Historische und Systematische Kommunikationswissenschaft
Gemeinsame Erklärung der Prüfungsausschüsse zum Plagiat
- Magisterstudiengang KMW (Vorsitz: Doz. Dr. Averbeck)
- BA Studiengang KMW (Vorsitz: Prof. Dr. Stiehler)
- BA Studiengang PR (Vorsitz: Prof. Dr. Bentele)
- Diplomstudiengang Journalistik (Vorsitz: Prof. Dr. Machill)
Gutes wissenschaftliches Arbeiten stützt sich darauf, dass "Gedanken, Daten und Materialien, die wörtlich oder sinngemäß von einer veröffentlichten oder unveröffentlichten Arbeit anderer übernommen wurden" kenntlich gemacht werden. (vgl. Ethikerklärung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikations- wissenschaft vom 13.5.1999, Abruf 27.11.2006).
Plagiate verstoßen gegen diese Maxime. Plagiate in Hausarbeiten und in Abschlussarbeiten gelten als Täuschungsversuch und werden mit "nicht ausreichend" gewertet (Bestimmung gemäß der entsprechenden Prüfungsordnungen). Es obliegt ggf. den Prüfungsausschüssen, ob weitere Maßnahmen ergriffen werden (Einzelfallprüfung). Es besteht kein Anrecht darauf, im Falle von Plagiat eine Hausarbeit im gleichen Seminar zu wiederholen.
Auch für Hausarbeiten ist eine Selbständigkeitserklärung für Hausarbeiten anzufertigen.
Leipzig, 27. November 2006



