Forschungsprofil

Strukturwandel von Kommunikation und Medien

Der Strukturwandel von Kommunikation und Medien steht im Mittelpunkt der Forschung am Leipziger Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft. Wie sieht die Mediennutzung der Zukunft aus? Welche Strategien und welches Wissen benötigen Journalisten, Kommunikationsmanager in Wirtschaft, Politik und Non-Profit-Organisationen? Wie verändern sich die Medien und ihre Rezeption?

 

Diese und andere Fragen werden durch die breite Forschungskompetenz des größten deutschen Fachinstituts mit insgesamt zehn Professuren umfassend bearbeitet. Kommunikations- und medienwissenschaftliche Methoden werden systematisch verknüpft. Empirische Ansätze, die von quantitativen Umfragen über interpretative Studien bis hin zu Laborexperimenten reichen, kennzeichnen die Forschung ebenso wie die Einbeziehung historischer Erkenntnisse auf Basis umfassender Archive und Bibliotheken. Das Spektrum reicht dabei von langfristigen, z. B. durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Grundlagenprojekte bis hin zu anwendungsorientierten Studien, die in Zusammenarbeit mit Unternehmen, Verlagen, Landesmedienanstalten, Stiftungen und anderen Partnern realisiert werden.

Beispiele für aktuelle Forschungsfelder finden sich in der Abbildung; ausgewählte Projekte werden in der Rubrik Forschungsprojekte redaktionell vorgestellt. Nähere Informationen zu den Kompetenzfeldern und Projekten der einzelnen Professoren finden sich auf den Websites der Bereiche.