Lehrkonzept: Sieben Säulen als Spiegelbild der differenzierten Medienlandschaft

Dank des wachsenden Bedarfs an kommunikativen Berufen erfreuen sich die am Institut angebotenen Studiengänge stetig steigender Beliebtheit. Das Studium ermöglicht nicht
nur den Erwerb umfassender Kenntnisse über Bedingungen, Möglichkeiten und Folgen
medialer und publizistischer Arbeit. Es befähigt auch zu historischer und systematischer
Analyse, sowie zur Prognose kommunikativer, medialer und sozialer Prozesse.

Karl Friedrich Reimers, Gründungsdekan nach der Wiedervereinigung, legte den Grundstein
für das Lehrkonzept des Instituts. Ihm folgend galt es, einen „kreativen Fächerverbund der Kommunikations- und Medienwissenschaften" zu schaffen. Entstanden sind die sieben Lehrbereiche: Kommunikationswissenschaft, Empirische Kommunikations- und Medienforschung, Journalistik, Medienwissenschaft und Medienkultur, Medienkompetenz- und Aneignungsforschung, Buchwissenschaft und Communication Management.

Auf praxisnahe Erfahrung wird dabei besonderer Wert gelegt. Lehrredaktionen und Lehreinrichtungen sowie Forschungsprojekte zeigen den Studenten die Praxis.